Wie denkt die Schi´ah über den erwarteten Mahdi?

Wie denkt die Schi´ah über den erwarteten Mahdi?

Wie denkt die Schi´ah über den erwarteten Mahdi?
Eine kurze

Da die Frage sehr allgemein gehalten ist, halten wir es für angebracht, in kurzen Zügen auf Leben, Hayat und Zeichen des Erscheinens Imam Mahdis (Hadsch) hinzuweisen.

Sein Name ist „M o h a m m a d, und Beinamen hat er viele. Beispielsweise: „Qaa´em“, „Montasar“, „Ssaahebol ´assr“ ect.. Sein geehrter Vater ist Imam Hassan e ´Askari (a), und seine Mutter ist „Nardsches“. Er kam im Jahre 255 HQ in Ssaameraa zur Welt.

Sein Leben setzt sich aus vier Phasen zusammen. Die erste betrifft die Zeit seiner Geburt bis zu seiner kurzfristigen Ghaibat und dauerte ein wenig mehr als fünf Jahre. Die wesentlichen Merkmale dieser Phase beruhen in der Bekanntgabe des Daseins dieses letzten Imam sowie in der Aufklärung über die Philosophie seiner Ghaibat.

Zweite Phase: Sie betrifft die Jahre von 260 HQ bis 329 HQ und wird als Zeit der kurzfristigen Ghaibat bezeichnet. In diesem Zeitraum, in dem die Verbindung des Imam (a.dsch) zu den Menschen eingeschränkt war, waren es seine speziellen Stellvertreter bzw. Botschafter, die den Kontakt zwischen ihm und der Schi´ah aufrecht hielten. Vier waren es. Während dieser Zeit wurden die Leute zu Langmut, Einigkeit und Ehrfurcht vor Gott aufgerufen und für die langfristige Ghaibatdes Imam vorbereitet.

Dritte Phase: Sie beginnt ab dem Tod Ali ebn Mohammad e Ssomeris, des letzten speziellen Naayeb (Stellvertreters) und endet mit dem ErscheinenImam Mahdis (a.dsch). In dieser Zeit ist die direkte Verbindung des Imam mit der Gesellschaft abgebrochen, wenngleich sie fortwährend von seinem Wohlwollen umgeben ist. Dies ist die Phase der indirekten Ernennung der „Naayabaan e ´aam“ bzw. Fiqh-Gelehrten durch den Imam (a.dsch), die ganz allgemein (ohne Namensnennung) mittels seiner diesbezüglichen und zuvor bereits gegebenen Anweisungen erfolgt.

Die vierte Phase ist die sogenannte „goldene Zeit“(glückliche o. ideale Zeit) auf Erden. Nach Beendigung der langfristigen Ghaibat erscheint Imam Mahdi (a.dsch) in Mekka und können die Notleidenden und Gequälten endlich aufatmen. Es ist die Zeit der wirklich Würdigen, nicht der Tyrannen, Hoffärtigen und Imperialisten. Eine Zeit, in der alleiniges Kriterium aufrichtige, intensive Ehrfurcht von Gott und gute Werke sind. Nicht aber Reichtum, hohe Titel oder sonst etwas. Diese Phase endet mit dem Schahaadat des Imam (a.dsch), nachdem er ca. zwanzig Jahre die Regie in Händen gehabt und unter seiner Führung die Menschheit zu Gerechtigkeit, Frieden und Wohl gefunden haben wird und dazu, sich von Besudelung fernzuhalten.

Nicht wenige Koranverse (Aayaat) sind es, in denen vom zwölften Imam (a.dsch) die Rede ist. Beispielsweise jene Aayeh, in der Gott von einer weltweiten Regierung und der siegreichen Überlegenheit des Islam über alle Religionen spricht. Auch in vielen Rewaayaat wird darüber gesprochen, so dass SchahidSsadr (ra) sagte: In schi´itischen und sunnitischen Quellen gibt es insgesamt mehr als 6000 Rewaayaat im Zusammenhang mit Imam Mahdi (a.dsch). Unter anderem jene vom verehrten Propheten (saa), mit der er kundtut: „Mahdi ist einer meiner Söhne, er wird lange in der Ghaibat(Anonymität) zubringen, wonach er erscheinen und dervon Unrecht und Tyrannei beherrschtenWelt Gerechtigkeit, allüberall, bringen wird.“

Bezüglich seines Erscheinens werden viele Anzeichen genannt, die jedoch nicht hundertprozentig eintreten werden. Unter anderem:

Aufstand des Haaschemi,

schwarze Fahnen, die in Khoraassaan zum Wehen gebracht werden,

ein weltweiter Krieg.

Aber einige Anzeichen gibt es, die als sichere Merkmale seines Erscheinens genannt werden, wie:

Reaktionäre Bewegung des Sufiaani

Belebender Ruf aus den Himmeln

Ermordung des Sakiyeh und …

ausführliche Antwort

Da die genannte Frage sehr allgemein und zu kurzgefasst gehalten ist und nichts darauf hinweist, was genau sie, den Imam der Zeit (a.dsch) betreffend, meint, wollen wir einen kurzen Blick auf das Leben des zwölften Imam und einige in Koran und Rewaayaat enthaltende und sich auf ihn beziehende Voraussagen werfen und abschließend auf ein paar der Anzeichen seines Erscheinens aufmerksam machen.

Der zwölfte Imam(a.dsch) trägt den gleichen Namen wie der verehrte Prophet des Islam, das heißt „Mohammad“[1], doch laut der Reinen Imame (as) ist es besser, ihn mit seinen Beinamen, derer es etliche gibt, zu bezeichnen: Mahdi (der Erlöser), Montasar[2] (der Erwartete), Ssaaheb e ´Assr (Herr der Zeit) und so weiter. Er, auch „Imam e Samaan“ (Imam der Zeit) genannt), wurde im Jahre 255 HQ[3] in der Stadt Ssaameraa geboren. Imam Hassan e ´Askari (a), der elfte Imam aus dem Hause des Gesandten Gottes (saa), war sein Vater, und seine Mutter war Nardsches[4].

Über die Geschichte seiner Geburt wird nicht nur in schi´itischen Büchern und Quellen berichtet, sondern auch, und zwar als feststehendes Faktum, in zuverlässigen sunnitischen[5]Schriften und sogar nicht-islamischen Lehren. Wenngleich es aufgrund einiger Ereiferungen in nicht-islamischenReligionsgemeinschaften hinsichtlich der Person des verheißenen Erlösers Differenzen gibt.

Wie bereits zu Beginn gesagt, lässt sich das Leben des zwölften Imam (a. dsch) in vier Phasen unterteilen:

Phase vor der kurzfristigen Ghaibat

Phase der kurzfristigen Ghaibat

Phase der langfristigen Ghaibat

Zeit seines befreienden Erscheinens und danach

Erste Phase: Ab der Geburt des Imam (a.dsch) im Jahre 255 HQ bis zum Jahre 260 HQ, das heißt des Augenblicks des Schahaadats seines verehrten Vaters, als Imam Mahdi ein wenig mehr als fünf Jahre alt war.

Während dieser Zeit, das heißt der Zeit seines Wachsens und seiner Erziehung durch seinen Vater, den elften Imam (a), musste der nachfolgende Imam und Hodsch.dschat (Wegführende), von dem die Muslime wussten, dass er kommen und der letzte Imam und verheißene Erlöser der Menschheit sein würde, bekanntgegeben werden. Dass dies geschah, war notwendig, um Konflikte und Uneinigkeiten nach dem Schahaadat des elften Imam (a) (bezüglich der Nachfolge des Imam) zu vermeiden.Möglicherweise kann das wichtigste Geschehen in dieser Zeit darin beruht haben, dass den Nahestehenden und den Großen der Schi´ah derzwölfte Imam (a) bekanntgegeben und danach, als weiteren Schritt, die Muslime über seine spätere Ghaibat und deren Sinn und Bedeutung aufgeklärt wurden.

Die zweite Phase (kurzfristige Ghaibat) begann im Jahre 260 HQ, kurz nach dem Schahaadatseines Vaters, des elften Imam (a) und damit dem Beginn seines Imaamats. Diese Zeit, die bis 329 HQ währte, war die Zeit, in der die Schi´ah auf die langfristige Ghaibat (Ghaibat e kobraa) ihres Imam vorbereitet wurde. In dieser Phase ernannte der Imam (a.dsch) – nacheinander – vier der geeignetesten und gottesfürchtigsten Männer aus dem Kreise der Schi´ah als seine Abgeordneten. Diese hatten den Kontakt zwischen ihm und der Gemeinde aufrechtzuerhalten, und sie waren es, mittels derer er seine Empfehlungen und Belehrungen an die Muslime richtete und diese ihm ihre Fragen und Probleme mitteilen konnten.Diese vier Abgeordneten waren also die Kontaktpersonen zwischen ihm und den Muslimen und wurden und werden von diesen als die vier speziellen NaayebaanImam Mahdis (a.dsch) bezeichnet. Ihre Namen sind:

Abu ´Omar OsmaanebnSsa´id e ´Amaari

Abu Dscha´far Mohammad ebnOsmaanebnSsa´id e ´Amari

Abu l Qaassem Hussain ebn Ruh Nobakhti

Abu l Hassan Ali ebn Mohammad Ssomeri (Ssaimeri)

Dann aber war der Zeitpunkt gekommen, da diese noch einigermaßen direkte Verbindung des Imam mit der Gesellschaft ein Ende finden und die langfristige Ghaibat beginnen sollte, worauf die Muslime jedoch inzwischen durch die Belehrungen des elften und zwölften Imam (a) – also in der ersten und zweiten der genannten vier Phasen – vorbereitet worden waren. In einem Schreiben teilte der Imam (a.dsch)[6]Ali ebn Mohammad (Abu l Hassan Ali ebn Mohammad), seinem letzten der vier speziellen Abgeordnetenmit, dass er (Ali ebn Mohammad) bald sterben werde. Einen nachfolgenden Abgeordneten ernannte er jedoch nicht, womit er auf das Ende der zweiten Phase (kurzfristige Ghaibat) und den Beginn der langfristigen Ghaibat hinwies.

Diese dritte Phase, in der wir uns jetzt befinden, begann im Jahre 329 HQ, gleich nach dem Tode des vierten speziellen Abgeordneten (Ali ebn Mohammad) und währt bis zum Erscheinen des Imam (a.dsch). Und diese Zeit ist die Zeit des unentwegten emsigen wissenschaftlichen Bemühens (Edschtehaad) der geistlichen Gelehrten und der aufrichtigen geistigen Verbundenheit mit dem Imam (a.dsch) all jener, die von seinem Dasein und Erscheinen-Werden überzeugt sind. Auch in dieser Phase werden die Probleme der Gesellschaft durch den Imam (a.dsch) gelöst. Im Zusammenhang mit wissenschaftlichen Engpässen als auch in heiklen, entscheidenden Situationen der Muslime schaltet er sich ein und hilft, und nur kaum wird ein von ihm Überzeugter zu finden sein, der in seinem Leben diesen Beistand des Imam der Zeit (a.dsch) nicht erfahren hätte.

Da jedoch die Menschen dieser Phase des direkten Kontaktes mit ihrem Imam entbehren, hat er – indirekt durch Anweisungen, die er früher gab und ganz allgemein, also nicht namentlich - Fiqh-Gelehrte zu „Naayebaan ´aam“[7]bestimmt, welche die Muslime bei Fragen und auch hinzukommenden, früher nicht dagewesenen Problemen zu beraten und ihnen Orientierungshilfe zu geben haben. Darum, damit ihnen bei Schwierigkeiten und Unklarheiten geholfen wird und sie über die Gebote und Weisungen des täglichen Lebens informiert werden und wissen, was sie zu tun haben.

Die vierte Lebensphase des Imam der Zeit (a.dsch) beginnt mit seinem Wieder-Erscheinen und damit der Beendigung der dritten Phase. Wann genau der Imam erscheinen wird, weiß niemand. Nur soviel ist bekannt, dass dies laut vieler Rewaayaat in einer Zeit sein wird, wenn die Welt über und über von Unrecht und Tyrannei beherrscht ist. So verheerend, dass der einzige erlösende Weg in einer weltweiten Revolution beruht und die einzige Hoffnung der Menschen dem Erscheinen Imam Mahdis (a.dsch) gilt.

Dann wird es sein, dass sich, wie Gott verheißen hat, nach dem Harten und Schweren, Leichtes und Erfreuliches zeigt und die erlösende Erleichterung durch den Imam der Zeit (a.dsch) wahr wird. Er kommt, befreit die Welt von all der Tyrannei, richtet die wahre Religion des Islam, die die „Madineh e faadseleh“ (die glückliche bzw. ideale Welt) mit sich bringt, wieder auf und verbreitet sie allüberall. Dann werden die Unterdrückten endlich aufatmen können und das einzige Kriterium menschlicher Überlegenheit nicht mehr in der gehobenen Gesellschaftsklasse, nicht mehr in Hautfarbe oder Herkunft, sondern in der Ehrfurcht vor Gott beruhen.

Es heißt, dass der Imam (a.dsch) nach zwanzig Jahren Regie, einer Regie im Sinne Gottes[8] letztendlich, wie seine Reinen Väter (as), durch Intrigangen und Profitler das Schahaadat finden und sein Schahaadat der Beginn der „Rückkehr“ (der Imame (as)) sein wird. Und auch dieser Tag, der Tag der Rückkehr Imam Hussains (a) und aufrichtigen Gottesfreunde (mit dem die Rückkehr der anderen Imame (as) eingeleitet wird), ist ein „Gottestag“.

Nachdem wir über die vier segensreichen Lebensphasen des Imam der Zeit (a.dsch) aufklärten, nun zum zweiten Punkt dieser Abhandlung, nämlich den Voraussagen von Koran und Rewaayaat bezüglich der Persönlichkeit und Regierung des zwölften Imam (a.dsch):

In den Versen des Heiligen Koran, in denen von Zukünftigem und Verborgenem die Rede ist, wird in der Regel auf Besonderheiten und derlei hingewiesen, doch  Personen oder Orte werden nicht konkret, nicht namentlichgenannt. Auch im Zusammenhang mit Mitteilungen über den zwölften Imam (a.dsch) ist dies der Fall. Es wird auf Besonderheiten aufmerksam gemacht, die de facto für niemanden als nur für ihn zutreffen.Zu diesen Aayaat gehören die fünfte und sechste Aayehder Sure „Qassas“, in denen Gott spricht: „Wir wollen den Unterdrückten auf Erden Huld erweisen und sie zu Führern und Erben machen.“

In einer anderen Aayeh des Heiligen Koran heißt es: „Er ist der, der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der wahren Religion sandte, auf dass diese - vollständig und kraftvoll - allen Religionen überlegen sei.“ Auch andere Aayaat wie die 55. der Sure „Nur“ und die 105.der Sure „Anbiyaa“ wurden im Zusammenhang mit dem zwölften Imam (a.dsch) hinabgesandt. Klar ist dies: Würden wir die genannten Aayaat nicht ihn betreffend verstehen, wären sie nichts weiter als irreale, wirklichkeitsferne Parolen, was jedoch mit der Wahrheit, Wahrhaftigkeit und dem Göttlich-Sein des Heiligen Koran nicht vereinbar ist. Mehr Informationen über die Interpretation und Exegese dieser Aayaat erhalten sie in ausführlicher gehaltenen Schriften dazu.

Viele Rewaayaat des verehrten Propheten (saa) gibt es, in denen von dem Erscheinen des verheißenen Mahdi (a.dsch) die Rede ist. Laut Schahid Mohammad BaaqerSsadr (ra) würden es, wenn wir alle Imam Mahdi (a.dsch) betreffenden Mitteilungen (Rewaayaat) -  schi´itischer und sunnitischer Quellen - zählen wollten, mehr als 6000 sein.[9]Eine von ihnen sei hier als gesegnetes Beispiel genannt: In einem Hadies des Gesandten Gottes (saa) heißt es: „Mahdi ist einer meiner Söhne. Für ihn ist die Ghaibat bestimmt… Er wird kommen und der von Unrecht und Tyrannei beherrschten Welt – allüberall – Gerechtigkeit und Beistand bringen.“[10]

Auch die vielen diesbezüglichen Rewaayaat über Imam Mahdi (a.dsch), die in sunnitischen Schriften enthalten sind, lassen für Zweifel kein Raum mehr. Es sind Bücher, die vor seiner Geburt von muslimischen Wissenschaftlern geschrieben wurden.[11]

Und nun zum letzten Punkt unseres Themas, das heißt zu den Anzeichen seines Erscheinens[12]: Es gibt Anzeichen, die das nahende Erscheinen ankündigen (nicht unbedingt eintretende) und auch solche, die ganz sicher sind.[13]

Die das baldige Erscheinen ankündigenden Zeichen sind sehr zahlreich.Einige seien hier genannt:

Aufstand eines Mannes der Haaschemi.

wehende schwarze Fahnenin Khoraassaan

Mondfinsternis,

heftige Regenfälle,

weltweiter Krieg

Sichere Anzeichen: Es sind solche, die ganz bestimmt eintreten werden und woraufhin, durch göttliche Huld, das Erscheinen des Imam (a.dsch) erfolgt. Einige dieser Zeichen sind:

Nach Reformen rufende Bewegung der Yemeniten

Reaktionäre Sufiaani-Bewegung

Belebender Ruf aus den Himmeln

Erdeinbrüche

Ermordung des Sakiyeh

Abschließend sei angemerkt, dass das Genannte die einheitliche Auffassung aller islamischen Gelehrten – der schi´itischen wie sunnitischen Konfessionen – ist.

Weitere Informationen in folgenden Quellen:

Tabarssi, Fadslebn Hassan, „A´laamolwaraaba´laamolhodaa”

EbnHadschar„Al Ssawaa´eqolmohareqah“

Ssadr, SseyyedSsadroddin, „Al Mahdi“

Qaswini, Sseyyed Mohammad Kaasem, „Imam Mahdi as welaadattaasohur“, übersetzt: Karami, Ali; Hussaini, Mohammad

Schahid Mohammad BaaqerSsadr, „Imam Mahdi, hamaasseh´i as nur“

Mohammad BaaqerMadschlessi, „Bihaarolanwaar“

Mohammad ebnFattaalNeischaabur, „Roudsatolwaa´esin“

Mahdi Pischwaa´i, Ssireh e pischwaayaan“

SsaafiGolpaaygaani, Lotfollaah, „Montakhab al assarfiImamesssaani e aschar

SchaikhHor´Aameli, „Wassaa´il e Schi´eh“


[1]„A´laam ol waraa ba´laam ol hodaa“, S. 417

[2] „Imam Mahdi as welaadattaasohur“, S. 58

[3]“Rousatolwaa´esin”, S. 292

[4]Obiges, S. 283

[5]„As Ssawaa´eqolmohareqah”, S. 208

[6]“Madschlessi, “Bihaarolanwaar”, B. 51, S. 361

[7]“Hor´Aameli, “Wassaa´eloschSchi´eh“, B. 18, S. 101

[8]“Imam Mahdi as welaadattaasohur”, S. 779

[9]“Faraa´edosssamtin”, B. 2, S. 335, laut: “Imam Mahdi as welaadattaasohur”, S. 102

[10]Pischwaa´i, Mahdi, „Ssireh e pischwaayaan“, S. 697

[11]„Imam Mahdi as welaadattaasohur“, S. 464 - 561

[12]Ssadr, Mohammad Baaqer, „Imam Mahdi, hamaasseh´i as nur“, Übersetzung: Ketaabkhaanehbosorgeslaami, S. 66

[13] Themen: „Anzeichen des Erscheinens Imam Mahdis (a.dsch), Frage 49; „Imam Mahdi (a.dsch) und Umsturz der Herrschaft“, Frage 43; „Besonderheiten nach dem Erscheinen, Ereignisse nach dem Erscheinen Imam Mahdis (a.dsch), Frage 127

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